Kinnvergrößerung
Bei zurückliegendem oder zu klein wirkendem Kinn – durch Implantat oder körpereigenes Gewebe. Ziel: harmonischeres Profil und stärkere Kinnlinie.
Kinnkorrektur durch Vergrößerung, Verkleinerung, Modellierung oder Neupositionierung. Implantat, körpereigenes Gewebe oder knöcherne Korrektur – je nach Ausgangssituation.

Das Kinn hat einen großen Einfluss auf die Gesichtsproportionen und das seitliche Profil. Ein sehr kleines, zurückliegendes, stark ausgeprägtes oder asymmetrisch wirkendes Kinn kann die Harmonie des Gesichts beeinflussen.
Eine Mentoplastie – auch Kinnkorrektur oder Kinnästhetik genannt – kann dazu beitragen, Form, Größe oder Position des Kinns harmonischer an das Gesicht anzupassen. Je nach Ausgangssituation kann es um Vergrößerung, Verkleinerung, Modellierung oder Neupositionierung gehen.
Wenn zusätzlich funktionelle Themen wie Biss, Zahnstellung oder Kiefergelenk eine Rolle spielen, kann eine weitergehende kieferchirurgische oder kieferorthopädische Abklärung notwendig sein.
Welche Behandlung passend ist, entscheidet immer der behandelnde Facharzt nach Untersuchung, Fotobewertung und medizinischer Einschätzung.
Je nach Ausgangssituation, Anatomie und Wunsch kommen unterschiedliche Methoden infrage. Die endgültige Auswahl trifft der Facharzt.
Bei zurückliegendem oder zu klein wirkendem Kinn – durch Implantat oder körpereigenes Gewebe. Ziel: harmonischeres Profil und stärkere Kinnlinie.
Bei stark ausgeprägtem Kinn – durch Anpassung der Knochenstruktur oder weichgewebeseitige Korrektur.
Knöcherne Korrektur, bei der das Kinn in der Position verändert wird – nach vorn, nach hinten oder zur Seite, um Asymmetrien auszugleichen.
Welche Methode geeignet ist, entscheidet der behandelnde Facharzt nach individueller Untersuchung, Bildgebung und medizinischer Einschätzung.
Vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge – strukturiert, transparent, persönlich begleitet.
Wir hören dir zu, klären Wünsche und schicken dir eine Erstinformation.
Fotobewertung, Röntgen oder digitale Analysen – je nach Befund auch weitere fachärztliche Einschätzungen.
Implantat, körpereigenes Gewebe oder knöcherne Korrektur.
OP unter Vollnarkose, ca. 3–5 Stunden. Klinikaufenthalt ca. 1 Tag.
Kontrolltermine, Pflege, Schonung.
Schwellungen, Blutergüsse oder ein Spannungsgefühl gehören dazu. Die endgültige Kontur entwickelt sich über Wochen bis Monate.
Bei intraoralem Zugang besondere Hinweise zur Mundhygiene.
Weiche Kost in den ersten Tagen, je nach Methode.
Schwere Belastung und Sauna in den ersten Wochen meiden.
Direkte Sonne in der ersten Zeit meiden – Narbenpflege.
Die wichtigsten Eckdaten zur Mentoplastie – als Orientierung. Verbindliche Angaben erhältst du direkt von der behandelnden Partnerklinik.
Termin anfragenÜber alle Risiken, Nebenwirkungen und den individuellen Heilungsverlauf klärt der behandelnde Facharzt im persönlichen Gespräch ausführlich auf.
Schwellungen, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Infektionen, Narbenbildung, vorübergehende Empfindlichkeitsveränderungen oder Asymmetrien können auftreten.
Da der Kinn- und Kieferbereich eine wichtige Rolle für Profil, Gesichtsproportionen und teilweise funktionelle Aspekte spielt, ist eine sorgfältige medizinische Planung besonders wichtig.
Bei Verwendung von Implantaten können zusätzlich Lageveränderungen oder spätere Korrekturen Thema werden. Wird vor der OP ausführlich besprochen.
Neben der direkten Zahlung kannst du auf Wunsch über unsere externen Finanzierungspartner in flexible Raten zahlen.
Butterfly Care ist selbst kein Kreditgeber. Prüfung, Bewilligung, Konditionen und Vertragsabwicklung erfolgen ausschließlich durch den jeweiligen Finanzierungspartner. Je nach Behandlung kann zusätzlich eine Folgekostenversicherung über einen externen Anbieter abgeschlossen werden.
Schreib uns auf WhatsApp oder über das Kontaktformular – wir melden uns persönlich zurück.